Aktuelles
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Szenario 7 - Oper schließen, Schauspiel und Stadthalle Bad Godesberg erhalten

Oper Bonn

Nachdem mit dem endgültigen Scheitern des Zentralbades ein umstrittenes Vorhaben in Bonn begraben wurde, wirft mit der geplanten Sanierung bzw. Neubau der Oper bereits das nächste kontrovers diskutierte Projekt seine Schatten voraus. Kürzlich haben Experten die Ergebnisse ihres Gutachtens vorgelegt, in dem sechs verschiedene Szenarien zur Zukunft der Oper untersucht wurden. Alle Szenarien sehen den Weiterbetrieb der Oper vor. Da sich die Stadt die Millionensubvention nach unserer Auffassung nicht mehr leisten kann, haben wir ein siebtes Szenario in die Diskussion eingebracht, dass die Schließung der Oper vorsieht.

Szenario 7 - Oper schließen, Schauspiel und Stadthalle Bad Godesberg erhalten

Sozialliberale werben für Szenario 7 bei der Oper

Oper Bonn

Ursprünglich sechs genannte Szenarien wurden von der Verwaltung auf zwei Varianten eingegrenzt: Sanierung am bisherigen Standort oder Neubau eines Mehrspartenhauses in Bad Godesberg. Wie es weitergeht, soll nicht nur die Politik, sondern auch die Bürgerinnen und Bürger entscheiden. Ob der Opernbetrieb angesichts der Kosten überhaupt weitergeführt werden soll, wird hingegen nicht zur Debatte gestellt. Aus diesem Grund fordern die Sozialliberalen ein Szenario 7 mit in die Beratungen aufzunehmen, das die Schließung der Oper vorsieht.

Sozialliberale werben für Szenario 7 bei der Oper

Stellungnahme zum Kommentar "Völlig daneben" in der Bonner Rundschau

Oper Bonn

In einem Kommentar der Bonner Rundschau wurde den Sozialliberalen vom Autor Dieter Brockschnieder vorgeworfen, mit der Forderung, im geplanten Bürgerbeteiligungsverfahren über die Schließung der Oper zu diskutieren, die Vorbereitungen für das Beethovenfest 2020 zu torpedieren und das kulturelle Erbe Bonns geringzuschätzen. Mit seinen Aussagen unterliegt der Autor gleich mehreren Denkfehlern.

Stellungnahme zum Kommentar "Völlig daneben" in der Bonner Rundschau

Offener Brief: Thema verfehlt, setzen, Sechs, Herr Heedt!

Felix Kopinski

Nach dem "Nein" der Bürgerinnen und Bürger im Bürgerentscheid zum Zentralbad wurde die Neuordnung der Bonner Bäderlandschaft wieder auf null gesetzt. Da es klar ist, dass Bad Godesberg ein Hallenbad braucht, hat sich der Oberbürgermeister kürzlich mit einem Vorschlag in die Debatte eingeschaltet, der einen Neubau auf der Rigalschen Wiese vorsieht. Hierzu hatte sich Felix Kopinski, Fraktionsvorsitzender der Sozialliberalen, gestern in einem Gastbeitrag auf bundesstadt.com geäußert. Daraufhin wurde Herrn Kopiski von dem Bezirksverordneten Wolfang Heedt in einer Gegenrede "Unkenntnis" vorgeworfen. Zu diesen Vorwürfen bezieht Herr Kopinski nun in einem offenen Brief Stellung.

Offener Brief: Thema verfehlt, setzen, Sechs, Herr Heedt!
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xxnoxx_zaehler

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