Aktuelles
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Bädermatrix

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Stadtrat verweigert Überlegungen zu alternativen Schwimmbadplänen nach dem Bürgerbegehren zum Kurfürstenbad

© Stefan Solf (CC BY-NC-ND 2.0)

Die Jamaika-Fraktionen haben sich in der Ratssitzung im Oktober entschieden, Kurfürsten- und Frankenbad zu schließen und dafür ein neues, großes Zentralbad in Kessenich zu errichten. Mittlerweile wurde ein Bürgerbegehren zum Erhalt des Kurfürstenbades initialisiert. Die Sozialliberale Fraktion bemängelt die geplante Lage des neuen Bades, weil die kinderreichsten Stadtbezirke nicht Kessenich, sondern Tannenbusch und Mehlem sind.

Stadtrat verweigert Überlegungen zu alternativen Schwimmbadplänen nach dem Bürgerbegehren zum Kurfürstenbad

„Statt sich hinter der Statistik zu verstecken, sollte die Polizeipräsidentin lieber …"

Seitdem Anfang Mai der 17-jährige Niklas mit Schlägen und Tritten gegen den Kopf so schwer verletzt wurde, sodass er wenige Tage später an den Folgen starb, werden die Rufe nach Videoüberwachung immer lauter. Besonders die Kommunalpolitik überschlägt sich seitdem mit immer absurderen Forderungen. Die Sozialliberale Fraktion sieht diesen Drang kritisch, denn noch nie hat eine Videokamera einen Übergriff verhindert. Videoüberwachung zeichnet Gewalttaten lediglich auf.

„Statt sich hinter der Statistik zu verstecken, sollte die Polizeipräsidentin lieber …"

Für Seepferdchen und Vaterland: Bonner Kinder müssen schwimmen lernen

Die Jamaika-Koalition hat im Rat der Stadt Bonn die Schließung von Kurfürsten- und Frankenbad beschlossen, während im Stadtteil Kessenich ein neues Hallenbad gebaut werden soll. Eine Bürgerinitiative fordert den Erhalt des Kurfürstenbades und hat dazu ein Bürgerbegehren initialisiert, welches die Sozialliberalen unterstützen. Die sozialliberale Fraktion im Rat der Stadt Bonn stimmte bereits im Rat gegen diese Pläne und unterbreitete Gegenvorschläge für den Fall, dass das Bürgerbegehren zum Erhalt des Kurfürstenbades erfolgreich sein sollte.

Für Seepferdchen und Vaterland: Bonner Kinder müssen schwimmen lernen

Umweltzonen als Luftnummer gehören abgeschafft

Umweltzone

Mit großen Erwartungen wurde vor wenigen Jahren in zahlreichen deutschen Städten die Umweltplakette eingeführt und Umweltzonen ausgewiesen. Ziel der Umweltplakette war es, die Feinstaub- und Stickstoffbelastung der Bevölkerung zu senken. Eine neue Studie des Fraunhofer-Institut beweist nun, dass die Umweltzonen nicht dazu geführt haben, die Schadstoffbelastung zu senken, sondern sogar den gegenteiligen Effekt bewirken. Aus diesem Grund beantragt die Fraktion „Die Sozialliberalen", die Umweltzonen abzuschaffen und stattdessen wirksame Instrumente zur Verringerung von Schadstoffemissionen zu entwickeln.

Umweltzonen als Luftnummer gehören abgeschafft

Die Fraktion

  

Die Fraktion "Die SozialLiberalen"

Am Montag, den 7. November 2016 hat sich die sozialliberale Fraktion im Rat der Stadt Bonn gegründet. Mit Unterzeichnung der Gründungserklärung sowie der neuen Fraktionssatzung schlossen sich die Stadtverordneten Felix Kopinski, Carsten Euwens und Sebastian Kelm zusammen, um gemeinsam die neue Fraktion „Die Sozialliberalen" zu gründen.

Die Fraktion

Sozialliberale Fraktion gründet sich

Rathaus Bonn © Achim-Barczok (CC-BY-NC-2.0)

Am Montag, den 7. November 2016 hat sich die sozialliberale Fraktion im Rat der Stadt Bonn gegründet. Mit Unterzeichnung der Gründungserklärung sowie der neuen Fraktionssatzung schließen sich die Stadtverordneten Felix Kopinski, Carsten Euwens und Sebastian Kelm zusammen, um gemeinsam die neue Fraktion „Die Sozialliberalen" zu gründen.

Sozialliberale Fraktion gründet sich

Impressum

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