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„Bee Stops“ für Bonn – Sozialliberale fordern Konzept zur Begrünung von Haltestellendächern

Biene

In Utrecht wurden kürzlich über 300 Bushaltestellen mit bienenfreundlichen Dächern ausgestattet. Die Pflanzen tragen zum Erhalt der Artenvielfalt bei, verbessern das städtische Mikroklima und sehen ganz nebenbei auch noch schön aus. Wir fordern die Verwaltung auf, mit den Stadtwerken Bonn in Kontakt zu treten, um schnellstmöglich ein Konzept zur Begrünung von Haltestellendächern auszuarbeiten. Denn bei diesem tollen Projekt gilt: Nachahmen lohnt sich!

Im Sommer nutzten viele Bürgerinnen und Bürger die städtischen Parks, um sich zu entspannen, Sport zu treiben oder einfach die Sonne zu genießen. Durch Bäume, Sträucher und Blumen wird jedoch nicht nur das Stadtbild verschönert, sondern die Grünflächen sorgen im Sommer auch für ein wenig Abkühlung, da sie sich nicht so schnell aufheizen wie Straßen oder Gebäude. Ebenso tragen sie zur Verbesserung der Mikroklimas bei, indem sie Feinstaub aus der Luft filtern.

Diese positiven Eigenschaften nutzen inzwischen Städte wie San Francisco oder Utrecht, indem sie die zahlreich vorhandenen Dachflächen begrünen. So wurden kürzlich in Utrecht die Dächer von über 300 Bushaltestellen begrünt. Da bei der Bepflanzung vorrangig Sedum-Pflanzen eingesetzt wurden, die bei heimischen Bienen und Hummeln sehr beliebt sind, tragen die bienenfreundlichen Dächer gleichzeitig zum Erhalt der Artenvielfalt bei.

„Das Utrechter Projekt ‚Bee Stops' zeigt, dass man man manchmal mit wenigen Mitteln eine große Wirkung erzielen kann. Pflanzen auf Haltestellendächern können dazu beitragen, das städtische Mikroklima zu verbessern, Wärmeinseln zu verringern , die Feinstaubbelastung zu senken, die Artenvielfalt zu schützen und sehen zudem auch noch schön aus", so Sebastian Kelm, Fraktionsvorsitzender der Sozialliberalen.

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